Startschuss fürs Virtuelle Migrationsmuseum

Liebe Besucher*innen!

Am Montag, den 28.05.2018 fand unsere Pressekonferenz statt. Dort gaben wir zahlreichen Journalist*innen vorab erste Einblicke in das Virtuelle Migrationsmuseum. Wir bedanken uns bei allen, die anwesend waren und anschließend berichteten, wie z. B. Deutschlandfunk, Welt, dpa, WDR. Über die vielen Glückwünsche haben wir uns sehr gefreut! Ein großes Dankeschön geht auch an das gesamte DOMiD-Team und die vielen Unterstützer*innen, die uns begleitend bis zum Launch zur Seite standen – ohne euch, wäre es nicht so gut gelungen!

Ausführliche Informationen und Statements lest ihr in unserer Pressemitteilung. Die Website ist online gegangen. Wir hoffen, sie gefällt euch! Dort werden wir euch nach und nach das Virtuelle Migrationsmuseum in unterschiedlichen Formaten und für verschiedene Endgeräte zur Verfügung stellen – wir sind sehr gespannt auf euer Feedback… Sobald die Anwendungen online sind, werden wir euch hier und im DOMiD-Newsletter (hier abonnieren) informieren. Wir haben uns übrigens entschieden, den Blog zu behalten. Er ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit und wir möchten ihn zukünftig auch weiterpflegen. Bleibt uns also erhalten!

Es ist nicht das Ende des Projekts – mit eurem Besuch und Feedback startet es richtig… Bis bald hier, auf Twitter oder Facebook!

Die Kunst, ohne Schere zu schneiden

Eine besonders wertvolle Perspektive auf Migrationsthemen bilden die über 40 Interviews, die wir im Rahmen des Projekts zusätzlich zu unserem Archivbestand durchgeführt haben. Zeitzeug*innen berichten über Ihre persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse. Verbunden mit weiteren Exponaten wird die Geschichte lebendig und multiperspektivisch präsentiert.

Niklas Frechen bei der Arbeit

Niklas Frechen bei der Arbeit

So wie wir uns bei der Durchführung der Interviews viel Zeit genommen haben, so braucht es auch bei der Nachbearbeitung der Interview-Clips viel Gespür für die erzählten Geschichten. Diese wichtige Arbeit hat Niklas Frechen für das Virtuelle Migrationsmuseum übernommen. Aus den manchmal über 2 Stunden langen Interviews schnitt er Clips nach Themen, optimierte die Bild- und Tonqualität und widmete sich jedem Interview mit viel Leidenschaft.

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Mit diesem Blogpost möchten wir uns, auch im Namen unserer Interviewpartner*innen, bei Niklas herzlich bedanken – für seine Geduld und für die tollen Clips, die er für das Virtuelle Migrationsmuseum produziert hat.

Ihr könnt gespannt sein!

Habemus Programmierer!

Liebe Leser*innen,

heute möchten wir Euch ONEWORX vorstellen, die Essener Agentur (NRW), die unser virtuelles Migrationsmuseum programmieren wird!

Gruppenbild

DOMiD meets ONEWORX v.l.n.r.: Niklas Frechen, Fatma Uzun, Freimut Brenner, Sandra Vacca, Carsten Nierobisch, Bengü Kocatürk-Schuster, Robert Fuchs

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Wir sind wieder da!

 

Liebe Follower und Freund*innen,

Seit unserem letzten Blogpost ist einige Zeit vergangen. Die letzten zwei Jahre bei DOMiD waren ereignisreich und aufregend: Viele Projekte wurden entworfen, initiiert und erfolgreich durchgeführt.

Jetzt ist es endlich soweit! Wir freuen uns ankündigen zu können, dass das Virtuelle Migrationsmuseum dank einer Förderung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) nun realisiert werden kann! Darüber hinaus erhalten wir erneut eine Förderung des Landschaftsverbands Rheinland. Von allen Details zu diesem Projekt werden wir natürlich nach und nach auf diesem Blog berichten. Wir sind überglücklich und möchten euch schon ein paar Neuigkeiten verraten. Weiterlesen

Unser Blog entsteht

Und weiter geht die Fahrt auf dem Weiterbildungskarussell…

Nach den Weiterbildungen von Sandra und mir sowie den ersten praktischen Erfahrungen machten wir uns daran, eine Blogkampagne aufzubauen. Aus diesem Grund organisierten wir exklusiv für uns einen weiteren Workshop mit einer ausgewiesenen Expertin in unseren Räumlichkeiten. Wir wollten die Planung und Umsetzung dieses Blogs erarbeiten. Während einer fünfstündigen Achterbahnfahrt der Gefühle – wir schwankten zwischen „Oh man, das haben wir gar nicht bedacht“ und „Yeah, das Ding rocken wir!“ – klopften wir unseren Blog fest. Weiterlesen

Von der Theorie zur Praxis: wie ich zum Projekt kam

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DOMiD ist für mich wie ein alter Bekannter. 2008 lernte ich den Verein kennen – damals lebte ich in Schottland. In meiner Masterarbeit in Museologie und später meiner Doktorarbeit in Geschichte war DOMiD ein Untersuchungsobjekt. Im Rahmen meiner Analysen beschäftigte ich mich mit den Büchern, dem Archiv und den Ausstellungen, die über die Jahre entstanden waren. Mit DOMiD hatte ich also eher eine wissenschaftliche Beziehung. Weiterlesen