DAS MUSEUM IST ONLINE!

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(Please scroll down for the English version of this text)

Liebe Besucher*innen,

heute ist unser Team besonders aufgeregt – und auch ein wenig stolz – denn nach vielen Monaten intensiver Arbeit ist die erste Version des Museums online!

Wir laden Euch ein, durch das Museum zu spazieren, um die vielen Geschichten und Gegenstände aus unserer Sammlung zu entdecken. Hier lang zum Download.

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Wir werden nach und nach neue Exponate hinzufügen. Dafür braucht ihr keine neuen Versionen des Museums herunterladen, da sich die Anwendung automatisch aktualisiert. Wenn neue Funktionen zur Verfügung stehen, werdet ihr bei Öffnung der App – aber auch hier und über unsere Social-Media-Kanäle – informiert.

Wir freuen uns sehr, dieses Projekt der Welt zu zeigen – und es noch weiter mit euch wachsen zu lassen. Lasst uns wissen, wie es euch gefällt!

Bis bald und viel Spaß beim Entdecken des Virtuellen Migrationsmuseums!

Euer ViMu-Team


THE MUSEUM IS ONLINE!

Dear Visitors,

Our team is very excited today – and a little proud, too… After many months of intensive work, the first version of our museum finally goes online!

We, therefore, invite you to take a stroll around the buildings to discover the many stories and objects we have selected for you. To download the app, follow the instructions here.

VirtuellesMigMuseum_Screenshot_Start

We will regularly add new items to the museum. The app will be updated automatically. There is no need to download a new version. You will be informed about any new developments directly through the app or on our blog and social media.

We are delighted to show the world our project – and to make it grow together with you. Let us know what you think of it!

Have fun in our Virtual Migration Museum, and see you soon!

Your ViMu-Team

Mehr als das Auge fassen kann

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Die Kunst der Museumsfotografie ist keine Einfache – das kann unser Fotograf Halil Ersoy auch bestätigen, der seit mehreren Wochen für uns einige Schätze aus unserer Sammlung für das Virtuelle Migrationsmuseum fotografiert.

Denn es geht nicht nur darum, Objekte schnell zu fotografieren. Vielmehr ist es Halil wichtig, durch eine kreative Inszenierung die Geschichte von jedem Exponat zu erzählen und Neugierde zu wecken. Die Objektfotografie ist jedes Mal eine Einladung, „banale“ Alltagsobjekte, anders zu sehen.

Jeden Tag arbeitet Halil geduldig viele Stunden an seinem Set – erfindet Wege, Transparente elegant zu drapieren, Kostüme zu staffieren, metallische Gegenstände richtig zu beleuchten. Er bastelt, schneidet, hängt auf – um die Seele der Objekte herauszukitzeln, ihren Geschichten und der ihrer ehemaligen Besitzer*innen treu zu bleiben. Nicht ein, nicht zwei, manchmal sind vierzig Knipser nötig – das perfekte Bild lässt oft auf sich warten!

Halil am Werk zu sehen ist ein faszinierendes Spektakel, das wir euch nicht vorenthalten wollen. Hier sind ein paar Bilder von ihm beim Fotografieren…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Beeindruckend, wie wir finden! Danke Halil für die Leidenschaft, die du in diese Arbeit steckst – auf deine Bilder würden wir nicht verzichten wollen!

Das Virtuelle Migrationsmuseum bei der Mai-Tagung!

In weniger als zwei Monaten wird es soweit sein… Bald gehen wir online!

Vor der offiziellen Eröffnung werden die Besucher*innen der Mai-Tagung „Museums and the Internet“ vom Landesverband Rheinland die Möglichkeit haben, mehr über das Virtuelle Migrationsmuseum zu erfahren. Sandra wird am 15. Mai das Projekt im Short-Cut-Format in Potsdam präsentieren und ist schon sehr gespannt auf eure Reaktionen!

Das ganze Programm der Mai-Tagung findet ihr hier:

http://www.mai-tagung.lvr.de/de/programm_1/programm_6.html#section-1662890

Sehen wir uns dort?

Bis dahin, stay tuned!

Das Fraunhofer IGD ist unser neuer Kooperationspartner!

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Liebe alle,

wir haben wieder spannende Nachrichten für Euch: Letzte Woche wurden einige Exponate, die im virtuellen Migrationsmuseum zu sehen sein werden, von den tollen Kolleg*innen der Abteilung „Digitalisierung von Kulturerbe“ des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD gescannt. Diese werden jetzt für die Verwendung im virtuellen Migrationsmuseum aufbereitet.

Das Fraunhofer IGD digitalisiert ein Exponat aus der DOMiD Sammlung

Das Fraunhofer IGD digitalisiert ein Exponat aus der DOMiD Sammlung

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Habemus Programmierer!

Liebe Leser*innen,

heute möchten wir Euch ONEWORX vorstellen, die Essener Agentur (NRW), die unser virtuelles Migrationsmuseum programmieren wird!

Gruppenbild

DOMiD meets ONEWORX v.l.n.r.: Niklas Frechen, Fatma Uzun, Freimut Brenner, Sandra Vacca, Carsten Nierobisch, Bengü Kocatürk-Schuster, Robert Fuchs

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Sandra stellt sich (nochmal) vor

Liebe Leser*innen,

mit diesem Post schließen wir vorerst unsere kleine Vorstellungsrunde. Vor einigen Jahren war ich Teil des Gründungsteams des Virtuellen Migrationsmuseums – heute erlebe ich mit großer Freude, wie das Projekt Wirklichkeit wird.  In der Zwischenzeit habe ich an verschiedenen Projekten für und außerhalb von DOMiD gearbeitet. Weiterlesen

Wir sind wieder da!

 

Liebe Follower und Freund*innen,

Seit unserem letzten Blogpost ist einige Zeit vergangen. Die letzten zwei Jahre bei DOMiD waren ereignisreich und aufregend: Viele Projekte wurden entworfen, initiiert und erfolgreich durchgeführt.

Jetzt ist es endlich soweit! Wir freuen uns ankündigen zu können, dass das Virtuelle Migrationsmuseum dank einer Förderung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) nun realisiert werden kann! Darüber hinaus erhalten wir erneut eine Förderung des Landschaftsverbands Rheinland. Von allen Details zu diesem Projekt werden wir natürlich nach und nach auf diesem Blog berichten. Wir sind überglücklich und möchten euch schon ein paar Neuigkeiten verraten. Weiterlesen